Vertikutierer

Fleißige Vertikutierer zur Rasenfilzbeseitigung

Fleißige Vertikutierer zur Rasenfilzbeseitigung Ein prächtiger Rasen ist ein echter Hingucker. Damit das Gras im Garten schön dicht, grün und gesund wachsen kann, ist ein gewisses Pflegeprogramm für jeden Gartenbesitzer Pflicht. Dazu zählt unter anderem das Vertikutieren, welches den Rasen von Unkraut, Moos und altem Schnittgut befreit. Das funktioniert bestens mit einem Handvertikutierer, einem Elektro- oder einem Benzinvertikutierer.

Vertikutieren lässt Gras schneller wachsen

Vertikutieren hilft den Boden zu belüften und ihn wieder durchlässiger für Nährstoffe und Wasser zu machen. Was sich letztendlich positiv auf das Graswachstum auswirkt. Bester Zeitpunkt, um den Vertikutierer einzusetzen und dem Rasen eine Verjüngungskur zu gönnen, sind das Frühjahr und der Herbst. Damit sich die alten Rückstände gut aus dem Rasenboden holen lassen, sollte der Rasen trocken und nicht länger als ca. 2 bis 4 cm hoch sein. Nur so können die Messer des Vertikutierers die Grasnarbe auch wirklich gut erreichen und anritzen.

Vertikutierer arbeiten im Großen und Ganzen nach dem gleichen Prinzip: An der Achse eines Vertikutierers ist entweder ein Stahlmesser oder Stahlscheiben befestigt. Ein Elektro- oder ein Benzinmotor bringt die Achse zum Rotieren. Während des Rotierens schneiden sich die Edelstahlmesser oder -scheiben senkrecht in den Boden und ritzen die Grasnarbe des Rasens an. Gleichzeitig werden Unkraut, Moos und altes Gras herausgeschleudert und im Auffangsack des Vertikutierers gesammelt. Die Schnitttiefe wird dabei durch das Verstellen der Räderhöhe oder durch das Verändern der Messerachse geregelt.

Die Größe des Gartens spielt eine wesentliche Rolle beim Vertikutiererkauf

Je größer die Rasenfläche im Garten, desto sinnvoller ist der Einsatz eines benzinbetriebenen Vertikutierers. Die Gefahr, sich in einem Stromkabel zu verheddern, existiert bei diesen Vertikutierern nicht. Zudem wiegen sie mehr als ihre Kollegen, die elektrisch angetrieben werden. Dadurch können sie auch härtere und trockenere Böden ausreichend tief anschneiden.

Die Arbeit ist mit Hilfe eines Benzin-Vertikutierers außerdem schneller erledigt. Dafür sorgen die breiteren Messer. Eine Schnittbreite von 40 bis 50 cm ist hier die Regel. Dafür punktet der Elektro-Vertikutierer mit einem geringeren Pflege- und Wartungsaufwand. Und die Modelle sind recht leicht und handlich. Für kleinere Rasenflächen absolut ideal. Nur leider kommen Elektrovertikutierer meist mit härteren Böden nicht gut zurecht. Ob Benzin- oder Elektromotor: Beim Kauf ist auf die Motorleistung zu achten, ebenso auf die Stahldicke der Schneidmesser oder Schneidscheiben. Praktisch ist zudem, wenn sich die Schnitttiefe stufenlos einstellen lässt. Als Alternative gibt es auch noch Handvertikutierer. Die sind nur für kleinste Rasenflächen zu gebrauchen. Denn hier sind Kraft und auch Ausdauer gefragt. Die Vorteile: Sie verbrauchen weder Strom noch Benzin und sind daher ziemlich umweltfreundlich. Auch im Anschaffungspreis sind sie weitaus günstiger als Modelle mit einem Benzin- oder Elektromotor.

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