Rasenroboter

Effiziente Rasenroboter zum Rasenmähen

Effiziente Rasenroboter zum Rasenmähen Rasenroboter sind praktische und ausdauernde Gartengehilfen, die selbstständig und unbeaufsichtigt den Rasen pflegen. Sie mähen und düngen den Rasen und helfen wertvolle Zeit einzusparen. Da sie ihren Mähjob sehr leise verrichten, können sie rund um die Uhr ihre Bahnen im Garten ziehen.

Kaufkriterien bei der Auswahl eines Rasenroboters: Rasenfläche und Rasenbeschaffenheit

Wer sich einen perfekt gekürzten und gesunden Rasen wünscht, jedoch keine Zeit oder keine Lust hat, den Rasen regelmäßig selbst zu mähen, für den lohnt sich die Anschaffung eines Rasenroboters allemal. Dank der eifrigen Mähroboter entfällt nicht nur die körperliche Anstrengung, sondern man bekommt auch noch Zeit geschenkt, die man für allerlei Unternehmungen oder einfach zur Entspannung im Garten nutzen kann.

Im Gegensatz zu den konventionellen Rasenmähern kürzen Rasenroboter das Gras so leise und umweltschonend, so dass sie zu jeder Zeit – selbst am Sonntag oder am späten Abend – mähen können. Welcher Mähroboter letztendlich der richtige ist, darüber bestimmen die Größe und die Beschaffenheit des Rasens. Manche Modelle sind für kleine Rasenflächen konzipiert, andere können mühelos riesengroße Gartengrundstücke abfahren. Ferner kann nicht jeder Mähroboter jede steile Steigung erklimmen oder jedes Gefälle gut meistern – somit muss die Rasenfläche überhaupt erst einmal für einen Mähroboter geeignet sein. Die Art des Rasens, ob Rollrasen oder gesäter Rasen, spielt für den Roboter aber keine Rolle. Weitere wichtige Auswahlkriterien: Soll der Mähhelfer beispielsweise per Smartphone steuerbar sein? Ohne Begrenzungskabel arbeiten können? Zusätzlich durch Sonnenenergie angetrieben werden? Die Rasenroboter der neusten Generation können viel leisten und sind dementsprechend teuer. Eine Klärung im Vorfeld hilft nicht nur Zeit, sondern auch Kosten einzusparen.

Diebstahlsicherung, Regensensoren & Rasenroboter-Garagen: Hier passt das Motto „Viel hilft viel“

Zwar sind die modernen Rasenroboter mit innovativen Sensor- und Navigationssystemen ausgestattet, jedoch sind deshalb Begrenzungskabel nicht weniger aktuell, um No-Go-Areas für den Mähroboter in Garten zu markieren. Dies erfordert etwas zeitlichen Aufwand und vor allem auch Präzision beim Verlegen des Drahtes. Dafür sind Beete und Co. vor einem unbeabsichtigten Kurzschnitt und der Mähroboter beispielsweise vor einem unfreiwilligen Tauchgang im Gartenteich geschützt.

Dank intelligenter Kartennavigation können Mähroboter außerdem Rasenkanten erkennen und akkurat schneiden. Sind Regensensoren vorhanden, dann kehrt der Roboter bei einsetzender Nässe zur Basisstation zurück und wartet den Schauer dort ab. Zum Unterstellen bieten sich Garagen für Rasenroboter an. Auch die Basisstation wird auf diese Weise vor Regen geschützt. Damit der Mäher möglichst lange und möglichst fein den Rasen kürzen kann, sollte er mit einem leistungsstarken Akku ausgestattet sein. Um schnell arbeiten zu können, ist unter anderem auf eine ausreichende Schnittbreite zu achten. Wichtig ist zudem ein integrierter Diebstahlschutz. Dank diesem werden Fremde daran gehindert den Mäher zu starten. Generell sollte ein Rasenroboter über einen gewissen Standard an Sicherheitsfunktionen verfügen. Die rotierenden Messer sollten sofort stoppen, wenn der Mäher zum Beispiel von Kindern angehoben wird. Rasenroboter-Hersteller informieren nicht nur darüber, welche Rasenflächengröße oder welche Hangneigung der Roboter bewältigen kann, sondern klären auch darüber auf, nach welcher Mähmethode das jeweilige Modell seine Arbeit verrichtet. Es werden Roboter angeboten, die nach dem Kreuz-und-quer-Prinzip über das Gelände düsen und welche, die systematisch den Rasen schneiden. Neben Zeit helfen vor allem die Modelle, die zusätzlich zum Akkubetrieb auf Solarantrieb umschalten können, bares Geld einsparen. Über App programmierbare Rasenroboter können sogar zu jeder Zeit und von jedem Ort aus individuell gestartet werden.

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