Kettensägen

Praktische Kettensägen für Holzarbeiten

Gehölzarbeiten oder Arbeiten mit Holz fallen in jedem Garten an. Dicke Äste einkürzen, Baumspitzen kappen oder einen ganzen Baumstamm zerteilen – ohne eine praktische Kettensäge ein langwieriges und mühsames Unterfangen. Ob es eine benzinbetriebene oder eine elektrische Kettensäge sein soll, darüber entscheiden Anwendungsbereich, Einsatzort und die Häufigkeit des Gebrauchs.

Anforderungen und Einsatzort sind wichtige Kriterien beim Kauf von Kettensägen

Praktische Kettensägen für Holzarbeiten Für Besitzer eines Kleingartens ist eine elektrisch betriebene Kettensäge völlig ausreichend. Erstens sind Elektromotoren leiser als Benzinmotoren, so dass sie beim Einsatz die Nachbarn nicht sonderlich stören. Zweitens stoßen sie keine gefährlichen Abgase aus, fallen somit nicht durch Geruchsbelästigung auf und arbeiten deshalb weitaus umweltschonender. Drittens lassen sie sich aufgrund ihres geringeren Gewichtes ohne große Kraftanwendung nutzen. Viertens sind elektrische Kettensägen schmaler und weniger kompakt gebaut als benzinbetriebene Motorsägen, sind also handlicher und finden aus diesem Grund auch überall ein Plätzchen, um mal kurz zur Seite gelegt zu werden. Fünftens sind elektrische Kettensägen weniger wartungsintensiv, vibrieren nicht so stark und machen seltener Probleme beim Starten.

Für größere Gärten sind jedoch Motorsägen, die mit Benzin betrieben werden, die bessere Alternative. Denn sie sind im Gegensatz zu den elektrischen Sägen von keiner Stromquelle abhängig, müssen nicht immer wieder aufgeladen werden und können somit überall und zu jeder Zeit im Außenbereich zum Einsatz kommen. In geschlossenen Räumen sind sie jedoch tabu. Benzinbetriebene Kettensägen sind zudem viel leistungsstärker und können problemlos härtere und dickere Baumstämme zersägen. Aus diesem Grund werden sie vor allem in der Wald- und Forstwirtschaft eingesetzt.

Zum Vergleich: Elektrische Kettensägen sind nur für Stämme bis 30 cm geeignet.

Neben der Motorleistung zählen Schwertlänge und Kettenart

Nicht nur die Motorleistung ist wichtig beim Kettensägenkauf. <Auch die Schwertlänge und die Kettenart bzw. das Kettensystem sind zu beachten. Eine Schwertlänge von etwa 30 cm gewährleistet beispielsweise eine gewisse Handlichkeit und darüber hinaus noch genügend Kraft, um mittelstarke Äste zu zersägen. Langschwerter sind wiederum für das Zerteilen von dicken Baumstämmen ideal. Letztendlich muss das Schwert aber immer zur jeweiligen Kettensäge passen. Bei den Kettensystemen gilt: Für Kleingärtner sind die so genannten Hobbyketten die Ketten der Wahl. Diese sind bestens für die Baumpflege oder für das Zerteilen von kleineren oder mittleren Ästen ausgelegt. Die meisten Elektrosägen und auch kleinere Motorsägen mit Benzinmotor sind mit Hobbyketten ausgestattet. Profiketten finden sich an Motorsägen mit höherer Motorleistung. Durch sie ist effektiveres Arbeiten möglich. Weiterhin gibt es Halbmeißel- und Vollmeißelketten, die sich in ihrer Zahnform unterscheiden. Halbmeißelketten zeichnen sich unter anderem durch eine hohe Schnittleistung aus und lassen sich universell einsetzen. Vollmeißelketten besitzen eine hervorragende Schnittleistung und sind für den professionellen Einsatz angefertigt. Wer ein Gefühl für Kettensägen entwickeln will, der kann vor dem Kauf zuerst einen Kettensägenschein machen und damit auf Nummer sicher gehen.

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