Sonnenuhren

Faszinierende Sonnenuhren für die Gartengestaltung

Faszinierende Sonnenuhren für die Gartengestaltungn Die Tageszeit lässt sich anhand des Schattens, der durch Sonne erzeugt wird, ablesen. Dafür wurden einst Sonnenuhren erfunden. Zwar sind Sonnenuhren in ihrem Zweck vereint, in der Funktionsweise unterscheiden sie sich jedoch erheblich voneinander.

Sonnenuhren funktionieren auf unterschiedliche Art und Weise

Sonnenuhr ist nicht gleich Sonnenuhr. Die einen hängen an der Wand, die anderen liegen auf dem Boden, andere ziehen die stehende Position (am liebsten auf einem Sockel) vor. Wer sich für eine Wandsonnenuhr (auch als Vertikalsonnenuhr bekannt, weil das Ziffernblatt senkrecht an die Wand angebracht wird) entscheidet, der sollte diese an einer Südwand montieren. Das Ziffernblatt kann sowohl aus Metall oder Stein gefertigt oder aber in den Stein gearbeitet oder aufgemalt sein. Seinen Schatten auf die Skala wirft dann der Polstab. Bei den auf dem Boden liegenden Sonnenuhrtypen, den so genannten Horizontalsonnenuhren, wird das Ziffernblatt horizontal abgelesen. Ausgestattet sind sie entweder mit einem Polstab oder einem Gnomon, der senkrecht aufgestellt wird und dessen Schattenspitze die Zeit anzeigt. Liegt das Ziffernblatt parallel zur Äquatorebene und der schattenwerfende Polstab parallel zur Erdachse, dann handelt es sich um eine Äquatorialsonnenuhr, die in verschiedenen Varianten erhältlich ist. Die hübschen Kugelsonnenuhren gibt es sowohl mit als auch ohne Polstab. Bei der einfachen Variante kann man anhand des kugeleigenen Schattens die Uhrzeit auf das in den Kugeläquator eingearbeitete Ziffernblatt ablesen. Bei Kugelsonnenuhren mit Polstab ist das Ziffernblatt am Kugeläquator fest angebracht und der Polstab nach Norden ausgerichtet, so dass der Schatten der Polstabspitze pro Stunde um 15 Grad weiterwandern kann. Kugelsonnenuhren sind auch in Globusform beliebt, die wiederum mit und ohne schwenkbaren Bügel angeboten werden.

Witterungsbeständiges Material ist für den Garten ein Muss

Sonnenuhren unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise, aber auch hinsichtlich Material, Größe und Form. Sonnenuhren müssen im Garten jedem Wetter trotzen. Deshalb ist das Material entscheidend. Stein, Bronze oder Edelstahl sind besonders wetterfest, so dass die dekorativen Uhren ganzjährig im Freien verbleiben dürfen. Insbesondere Sonnenuhren aus Stein oder Bronze wirken wunderbar antik. Edelstahl wiederum eher stylisch modern. Sonnenuhren sind auch aus Gusseisen, Schiefer, Hartporzellan oder Messing erhältlich. Einige Modelle sind beispielsweise mit einem Kompass ausgerüstet.

Sonnenuhren bequem online bestellen: